Wir alle leben geistig von dem, was uns Menschen in bedeutungsvollen Stunden unseres Lebens gegeben haben.

Albert Schweitzer (1875 – 1965)
Albert Schweitzer

Es ist besser, hohe Grundsätze zu haben, die man befolgt, als noch höhere, die man außer Acht läßt.

Albert Schweitzer (1875 – 1965)
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Rund um´s Schaf- Klasse 5c auf dem Ringstedtenhof

Murmel, Fee, Frida und Selma begrüßten uns mit einem lauten „Määäh“ auf dem Ringstedtenhof.

Aber nicht nur die Schafe freuten sich auf uns, sondern auch Angela und Henrike, die hier arbeiten.

Gemeinsam mit Frau Granz und Frau Blöß ging es heute einen Vormittag lang rund um´s Schaf.

Bevor wir allerdings zu den Schafen durften, stellten wir uns vor und bekamen gleich Beobachtungsaufträge wie zum Beispiel:

Wie sieht der Hufabdruck eines Schafes aus?

Wie heißt die Schafrasse, die hier lebt?

Dann erhielten wir noch wertvolle Tipps zum Umgang mit den Schafen:

Wir sollten uns langsam und leise bewegen, damit die Schafe keine Angst bekommen.

Außerdem mögen es die Schafe nicht, wenn man sie an der Stirn streichelt.

Sie werden dann schnell bockig. Und wenn ein Schaf nicht will, dann will es nicht.

Dann lässt man es am besten in Ruhe.

Schafe orientieren sich übrigens nicht nur mit den Augen, sondern auch mit den Ohren und der Nase.

Um halb zehn ging es endlich los. Dann hieß es: Gummistiefel an und ab auf die Weide!

Wir hatten das Gefühl, tausende von Schafen kamen auf uns zugerannt, als wir auf der Weide ankamen, aber sie waren nur neugierig und blieben in einigem Abstand stehen.

Wir guckten uns die Schafe ganz genau an und einige von uns trauten sich auch, ein Schaf zu streicheln. Sie stellten fest, dass sich das Fell sehr fettig anfühlt und das Wasser deswegen auch abperlt. Das ist auch gut so, denn die Schafe leben im Sommer und im Winter draußen.

Der Name dieser Schafrasse war ziemlich kompliziert und nur Janina schaffte es, ihn fehlerfrei auszusprechen: Rauhaarige Pommersche Landschafe.

Nachdem wir noch herausbekommen hatten, wie die weiblichen Schafe heißen (Zippe), durften wir erst einmal wieder in unseren Gruppenraum, um uns aufzuwärmen und zu frühstücken.

Dann ging es an die Arbeit und wir misteten in zwei Gruppen die Ställe und Unterstände aus.

Mit Schubkarre und Heugabel bewaffnet fuhren wir erst einmal das dreckige Stroh zum Misthaufen und luden es neben den grunzenden Schweinen ab.

Dann gab es frisches Stroh für die Schafe. Auch das Heu tauschten wir aus.

Die Schafe freuten sich sichtlich und Adrian meinte nur:

„Ich würde mich auch freuen, wenn alles wieder sauber ist!"

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Aktuelles

Vorlesewettbewerb 2017: Wer ist der beste Vorleser der Albert-Schweitzer-Schule?

Am Mittwoch, den 13. Dezember 2017, wurde es ernst für die neun besten Vorleser aus den 6. Klassen. Der 59. Vorlesewettbewerb ging in die Endrunde an der Albert-Schweitzer-Schule. Die Schüler und Schülerinnen mussten vor einer professionellen Jury drei Minuten aus ihrem Lieblingsbuch vorlesen.

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