Wir alle leben geistig von dem, was uns Menschen in bedeutungsvollen Stunden unseres Lebens gegeben haben.

Albert Schweitzer (1875 – 1965)
Albert Schweitzer

Es ist besser, hohe Grundsätze zu haben, die man befolgt, als noch höhere, die man außer Acht läßt.

Albert Schweitzer (1875 – 1965)
Albert Schweitzer

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Opernbaustelle – das Finale

Der WPU Darstellendes Spiel nahm mit Schülern und Schülerinnen der 9. und 10. Klassen an der Opernbaustelle teil und schaffte es auf Anhieb ins Finale.

Mit ihrem Stück „ Liebe der Zukunft“ traten sie am 13. Juni 2017 im Großen Haus des Lübecker Theaters auf.

Wie die Profis wurden wir über den Bühneneingang in unsere Garderobe geleitet und zogen uns für die Generalprobe um. Alles musste stimmen!
Sascha Mink, der Regisseur, gab noch einige wertvolle Tipps für die Inszenierung, bevor es pünktlich um 19.30 Uhr losging.
Die Jury hielt noch eine Laudatio auf das Stück. Dann gingen alle auf ihre Positionen.

Die Tonassistentinnen Alicia und Dunya spielten ihre Rollen ebenso gut wie Sarah und Julia, die als Maskenbildnerin und Textassistentin ordentlich damit zu tun hatten, die Diva zu schminken und den Text nochmal durchzugehen. Jasmin bediente die Filmklappe und sorgte für einen reibungslosen Start der Filmszene und Marie kümmerte sich um optimale Lichtverhältnisse.

Özge und Joana als Hundehalterinnen sorgten für ordentlich Trubel auf der Bühne.
Der Kameramann Fabian dachte wie immer nur ans Essen.

Lesly als beste Freundin der Diva spielte ihre Rolle perfekt und machte der Diva durchaus Konkurrenz.
Otto und Eileen gaben ein traumhaftes Duo ab, das sich professionell während ihrer Arbeit am Set in die Wolle bekam.
Und Emma? Sie hatte die schwerste Rolle und musste als Hund auf allen Vieren über die Bühne laufen und die Filmszene stören.

Aber am Ende waren sich alle einig:
Auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zu stehen, bleibt eine einzigartige und tolle Erfahrung.

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Aktuelles

MiniPhänomenal!

„Ich weiß wie das funktioniert, das ist bestimmt magnetisch!“ „Ja, das glaub ich auch. Aber das Ding da hinten verstehe ich noch nicht ganz. Komm mal mit, ich zeige dir, was ich meine.“ Diese und ähnliche Sätze hallen seit dieser Woche durch den Grundschulflur der Albert-Schweitzer-Schule, denn die miniPhänomenta hat Einzug erhalten.

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